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M08-2: Die SWOT-Analyse

Das Akronym SWOT stammt aus dem Englischen und steht für:

  • Strengths (Stärken)
  • Weaknesses (Schwächen)
  • Opportunities (Chancen)
  • Threats (Risiken)

Die SWOT-Analyse wurde in den 1960er Jahren an der Harvard Business School als Instrument des strategischen Managements entwickelt. Die vierfeldrige Matrix dient der Ermittlung des Status Quo, der Standortbestimmung oder Untersuchung einer Organisation, einzelner Prozesse oder spezifischer Sachverhalte. Sie verfolgt das Ziel eigene bzw. interne Stärken und Schwächen zu ermitteln, die Stärken weiter aus- und Schwächen abzubauen. Der Blick auf Chancen und Risiken richtete sich nach außen, dient dabei aber auch zunächst einmal der Feststellung des Ist-Zustands. Ausgehend davon sollen Risiken minimiert und Chancen maximiert werden (Schawel & Billing, 2011). Im Kontext unseres Seminars eignet sich die SWOT-Analyse dazu, das partizipative Potenzial zu ermitteln und weiter auszubauen.

Beispielhafte Tabelle für eine SWOT-Analyse zur Partizipation in formalen Bildungskontexten (eigene Darstellung).

Metadaten dieser Lernressource

courses/studierende/l/s-fachdidaktik-parti-digi/material/m08-2.txt · Zuletzt geändert: 2022/08/23 11:45 von maglie